Im Showroom prüften die Teilnehmenden aktuelle Schul- und Büromöbel. Sie testeten neue Lösungen für Pausenbereiche direkt vor Ort und bewerteten sie nach Funktion, Gestaltung und Alltagstauglichkeit.
Ein klarer Schwerpunkt lag auf der autismusgerechten Gestaltung im Berufsbildungswerk. Das Team suchte gezielt Möbel, die Struktur geben, Orientierung schaffen und Reize reduzieren. Rückzugsorte, klare Raumaufteilungen und verlässliche Abläufe stehen im Fokus. So stärkt das BBW seine Position als Lernort für junge Menschen mit besonderen Anforderungen und baut sein Angebot weiter aus. Parallel sammelte das Team konkrete Ideen für Klassenräume und digitale Lernumgebungen. In der Produktion sahen sie den Weg vom Rohmaterial bis zur Endmontage. Vor allem die moderne Korpusfertigung und der Einsatz von Robotik überzeugten.
Schulleiter Martin Seul dankte Außendienstmitarbeiter Maximilian Schneider für die Organisation des Besuchs. „Wir nehmen viele konkrete Ideen für unsere Schule mit“, so Seul. Das vierköpfige Team will die Ansätze direkt umsetzen und die Lern- und Aufenthaltsräume gezielt weiterentwickeln.